Software-definierter Storage
wirtschaftlich sinnvoll und befreit von der Hardware-Bindung


„Software-Defined“ ist derzeit in aller Munde… doch was bedeutet das eigentlich?

Mittlerweile ist klar: Software bringt Intelligenz in die IT-Infrastruktur und -Architektur. Auf diesen Zug versuchen nicht wenige Storage-Hardware-Anbieter aufzuspringen und behaupten, dass sie eigentlich Software anbieten, dass sie „Software-defined Storage“ sind.

Sie möchten darüber hinwegtäuschen, dass der Begriff “Software-Defined” in diesen Fällen selektiv verwendet wird für das, was nur auf ihren Storage-Hardware-Plattformen läuft und dass ihr Feature-Set nicht auf Komponenten und Storage-Systemen anderer Anbieter arbeitet. Die geschickte Marketingrhetorik mag nach „software-definiert” klingen, ihre Botschaft an die Kunden ist jedoch: “Kaufen Sie mehr Hardware!”

Das muss nicht sein!

Software ist die Basis für Flexibilität. Intelligente Storage-Virtualisierung und Management-Software kann die Nutzung von Storage-Ressourcen so verbessern, dass sie optimal an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden können. Hardware ist per Definition her starr und unflexibel und führt daher dazu, dass man mehr kauft, als man braucht, da man den eigenen Bedarf nicht unterschätzen will. Software hingegen ermöglicht es, die neuesten Innovationen wie Flash-Speicher und SSD problemlos in die Infrastruktur zu integrieren, ohne dass die bereits vorhandene Storage-Umgebung ersetzt werden muss!

Case Study | Healthcare | Lungenklinik Hemer

» An SANsymphonyLungenklinik Case Study-V überzeugt uns zudem die einfache Administration, die flexible Speicherverwaltung und die absolute Zuverlässigkeit, die 7x24 Stunden-Verfügbarkeit bedeutet. Insbesondere die Handhabung des virtuellen Storage im Zusammenspiel mit der Servervirtualisierung ist hervorragend. Viele Administrationsaufgaben können dadurch automatisiert werden. Mit SANsymphony-V konnten wir Kosteneinsparungen von rund 300.000 Euro erzielen, haben die Performance erhöht und die verlangte 99,9%-ige Ausfallsicherheit erzielt.«

Peter Schmitz, Lungenklinik Hemer




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